Dass ausgerechnet diese Platte die Rubrik „Alte Helden” eröffnet, die ich zukünftig vor allem Musik aus der ersten Hälfte der 1990er Jahre vorbehalten will, ist purer Zufall. Meine diesbezügliche Assoziationskette offenzulegen, ist fast schon peinlich: der Bandname von Bodi Bill führte mich zu Body Count. Und von da war es nur ein kleiner gedanklicher Sprung zum Soundtrack von Judgement Night. Damals war Crossover gerade das ganz heiße Ding.
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24Mrz
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14Mrz
Manchmal ist es so, dass man nach einem Song weiß, dass man die ganze Platte braucht. Dringend! So ging es mir nach dem ersten Hören von Into the Wild. Die Textzeile „Ich bin so müde…“ lieferte mir den perfekten Soundtrack zu den vergangenen Arbeitswochen. Aber das war es nicht allein.
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10Mrz
Sich in die Wälder zurückzuziehen, hat in den USA eine lange Tradition (Thoreau, Kerouac etc.) und auch Justin Vernon ist vor Liebes- und anderem Kummer für 3 Monate in die Wälder des nordwestlichen Wisconsins geflüchtet. Man wünscht dem Mann ja nichts schlechtes, aber wenn so schöne Musik dabei herauskommt, erwischt man sich bei dem Gedanken, der Kummer möge noch etwas anhalten.
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04Mrz
So kann es gehen: In der S-Bahn über Ten Haar gelesen. Im Büro die MySpace-Seite der Band aufgerufen. Von dort zum MySpace-Player ihres Labels Sinnbus gesurft, Depart von Bodi Bill gehört und interessant gefunden. Zur MySpace-Seite von Bodi Bill war es nur noch ein Klick und wenig später hatte ich die Platte Next Time (zusammen mit einigen anderen) im Sinnbus-Shop bestellt.
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