• 11Nov

    Als 2008 das Debüt-Album Rest now, weary head! You will… von Get Well Soon fast aus dem Nichts erschien und quasi über Nacht zum Kritikerliebling unterschiedlichster Medien avancierte, wurde Konstantin Gropper oft mit Zach Condon von der Band Beirut verglichen. Das beruhte wahrscheinlich auf den folgenden Gemeinsamkeiten:

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  • 29Aug

    Aufmerksam auf Mother Tongue wurde ich erst, als sie sich bereits das erste Mal aufgelöst hatte. Obwohl es nur ein Album gab, wurde die Band aus L.A. von vielen lautstark vermisst. Als Ende 2001 euphorisch die Aufnahme eines zweiten Albums gemeldet wurde und im Frühjahr 2002 die ersten Deutschland-Konzerte seit 1994 (?) anstanden, war ich neugierig genug, um mir ein Karte zu kaufen. Seit dem habe ich fast kein Berlin/Potsdam-Konzert mehr verpasst und keine andere Band öfter live gesehen…

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  • 04Dez

    Nach Red Snapper bietet es sich wegen mindestens drei Parallelen an, mit Soul Coughing eine weitere Band aus der Kategorie »Alte Helden« vorzustellen: Mit (1) fast der gleichen Instrumentierung und (2) ähnlichen Jazz-Wurzeln enstand (3) ein ebenso innovativer und prägnanter Stilmix, aber mit leicht verlagertem musikalischen Schwerpunkt.

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  • 15Jun

    Am 9.6.2009 waren Dredg in der Berliner Huxleys Neue Welt. Nachdem ich sie auf den letzten Touren immer verspasst hatte, habe ich es diesmal endlich einrichten können, sie live zu sehen und zu hören. Kurz zuvor hatte ich mir noch das gerade erst erschienene vierte Studio-Album The Pariah, the Parrot, the Delusion besorgt.

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  • 26Mai

    So dramatisch orange gefärbt, wie auf dem Plattencover wölbt sich ein Gewitterhimmel über den Horizont. Davor zieht ein schwarzen Papierflieger seine Kreise, gefaltet zumindest aus schwerer Pappe und bis zum Bersten der Falze beladen mit CARE-Paketen. Die Pakete bis zum Platzen der Schnüre vollgestopft mit Melodien und Soundhäppchen, um sie im Niemandsland zwischen Post, Prog und Alternative Rock abzuwerfen.

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  • 07Mai

    Wäre Nihiling eine Frau, ich Single, und die (bis vor kurzem) unter Einflüsse genannten Bands in ihrem MySpace-Profil wären unsere gemeinsamen Interessen und Ansichten, dann wäre von vornherein klar, dass ich bei ihr landen könnte. Oder sie eben bei mir. Kennengelernt haben wir uns jedoch nicht durch die große Internetkontaktbörse, sondern den Song Mothgate auf dem Visions-Sampler vom März 2009.

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  • 09Apr

    Das Debut von Archive: Londinium war ein rundherum gelungenes und reinrassiges Trip-Hop-Album zwischen Lounge und Beat, zwischen Soul, Indierock und Rap. Wahrgenommen wurde es jedoch als kleines Beiboot im Fahrwasser der damals angesagten Bristol-Größen – allen voran Massiv Attack. Dort droht es unterzugehen und als auch die Mannschaft an Bord in Zwist geriet, wurde es kurzer Hand versenkt.

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  • 04Feb

    Zuerst 14 Sekunden Stille, dann beginnen die erste Töne von Look in the Fire und es bedarf nur ein paar mit dem Slide gespielter Gitarrentöne, die sich zart um eine Klaviermelodie ranken, um mein Herz zu gewinnen. Das Muster scheint erkannt, doch dann röhrt nach 4 Minuten und 43 Sekunden ein trockenes Rockriff wie ein in die Jahre gekommener Staubsauger über den fein gewebten Klangteppich. Damit ist klar: Hier geht einiges.

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  • 03Dez

    Musiker hassen Vergleiche und in der Regel sind sie auch ungerecht. Aber hier kann er einfach nicht ausbleiben. Alle, denen ich die Musik bisher vorgespielt habe, hatten die gleiche Assoziation: Mintzkov klingen wie dEUS.

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  • immer wieder einfach nur toll! k....
  • Hallo Lars, danke für den Tipp! "One or Two" ist ein kl...